faggod germany homophobe meinungen  internet anonymator

Germany is not homophobe ?

Hier die Meinungen bei einer Online Petition:

Name:    Guenter Bohn
Ort:    Borken
Datum:    09.01.2014 10:24 Uhr
Text:

SchluŸ mit diesem ganzen Homo-Gehabe ! EineMinderheit, die nichts, aber auch gar nichts fuer den Fortbestand der Deutschen tut, ist permanent medienpresent. Ich h¤nge doch auch nicht st¤ndig meine Neigungen "zum Hosenlatz heraus"...Einfach abartig - Zeichen vollkommener Dekandenz und des Niedergangs eines Volkes, was offensichtlich "von oben" so gewollt ist.
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Name:    Andre Lederer
Ort:    Bad Bellingen
Datum:    09.01.2014 10:37 Uhr
Text:

Die klassische Familie und deren gesellschaftliches Erfolgsrezept werden von unseren gruen-rot lackierten Faschisten und Umerziehern schon genuegend torpediert. Die Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz von jeglichen homosexuellen Lebensentwuerfen stehen dennoch nicht ansatzweise in Frage- im Schulplan hat linksgruene Meinungsfuehrerschaft jedoch nichts zu suchen.

gay dairy
Name:    Matthias Nann
Ort:    Nehren
Datum:    09.01.2014 10:42 Uhr
Text:

"Die Gruenen" t¤ten gut daran, ihre Vergangenheit bezueglich Pss#¤dophilie und Zoophilie aufzuarbeiten und nicht Homopropaganda und aehnlichen Unfug zu betreiben!

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Name:    Johannes Hauck
Ort:    Maikammer
Datum:    09.01.2014 10:51 Uhr
Text:

Weil man diesen perversen Schweinen das Handwerk legen muss.
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Name:    Gunnar Timm
Ort:    Ober-Maerlen
Datum:    09.01.2014 10:54 Uhr
Text:

Weil unser Deutschland wieder vom Kopf auf die Beine gestellt werden muss.Weil die geistigen Fehlentwicklungen des Buendnisses der "Dummen mit den Faulen" ein Ende haben muessen,weil der Irrweg,Ideologie gegen die Natur zu stellen, nur zu degenerativen selbstzerst¶rerischen Perversionen gefuehrt hat. Auf Erfolg hoffend,mit herzlichen Gruessen G.Timm
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Name:    Andreas Kasper
Ort:    Duerrlauingen
Datum:    09.01.2014 11:11 Uhr
Text:

Weil ich der Meinung bin, dass es einen Trend gibt, ueber das Ziel Toleranz hinaus zu gehen und mittlerweile Werbung fuer Homosexualit¤t gemacht wird. Die natuerliche Heterosexualit¤t wird fast schon negiert! Homosexualit¤t ist und bleibt meiner Meinung nach, ein Fehler, der in der Natur vorkommt, aber nicht vorgesehen ist. Keinesfalls sollten Betroffene dafuer diskriminiert werden, sondern als Personen mit allen Rechten und Pflichten akzeptiert werden. Aber nicht besondere Rechte oder Behandlungen zugebilligt bekommen.

indian goddess kali

Name:    Christian Wengler
Ort:    Friedrichshafen
Datum:    09.01.2014 11:18 Uhr
Text:

Unm¶glich wie pervers diese Gruen/Rote Regierung ist! Abw¤hlen aber schnell!
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Name:    Gerhard Heyder (Frankfurt
Ort:    Oder)
Datum:    09.01.2014 11:46 Uhr
Text:

Ich bin fuer Toleranz gegenueber Menschen mit von den natuerlich gegebenen Sexualverhaltensweisen abweichenden Neigungen. Sie existieren und die betroffenen Menschen haben sich diese in der Regel nicht ausgesucht, sondern wurden damit geboren. Solche Menschen sollten wir akzeptieren und in keiner Weise benachteiligen. Das notwendige Wissen sollte altersgem¤Ÿ in den Schulen vermittelt werden un d die Kinder zu Toleranz erzogen werden. Akzeptieren, im Sinne "gutheiŸen" halte ich fuer falsch und lehne ich ab. Ich wende mich gegen Tendenzen einer Sexualmoral, die alles abweichende als normal darstellt, ueberzogen in den Mittelpunkt der Medien und nun auch der Bildungsvorstellungen politischer Kreise rueckt. Fuer mich sind diese Tendenzen, die man auch in den Parteiprogrammen der SPD,Gruenen u.a. , findet, Ausdruck kulturellen Werteverfalls in Deutschland, den ich nicht hinnehmen m¶chte. Fuer mich gipfeln alle diese Orientierungen in der Gleichstellung der Ehe als Einheit von Vater-Mutter-Kind,-der, mit den verschiedensten Abweichungen in den sexuellen Beziehungen.
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Name:    Viktor Schwabenland
Ort:    Weinstadt
Datum:    09.01.2014 11:48 Uhr
Text:

M¶ge Gott helfen, genuegend Unterschriften zu sammeln. Die Welt wird immer perverser und besonders die Politiker. Pfui!
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Name:    Nicht ¶ffentlich
Ort:    Gelsenkirchen
Datum:    09.01.2014 11:58 Uhr
Text:

Adam und Eva nicht Adam und Arsch

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Name:    Matthias Goetze
Ort:    Berlin
Datum:    09.01.2014 12:15 Uhr
Text:

Sexualit¤t ist privat und geh¶rt nicht auf die Titelseite von Zeitungen ,ekelhaft ,perverse Sexualitaet geh¶rt nicht in die Schule sondern in die Gosse
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Name:    Ingrid Zeiss
Ort:    Zimmern
Datum:    09.01.2014 12:34 Uhr
Text:

Wir muessen unsere Kinder schuetzen vor dem Einfluss (Akzeptanz, Toleranz, Dominanz) dieser verdrehten Menschen. Es ist nicht normal und nicht gesund, schwul oder lesbisch zu sein! Oder p¤dophil! Mittlerweile gibt es schon solche, die Sodomie betreiben und das rechtfertigen. Das ist dann auch normal, oder?? Diese Dinge muessen mal deutlich wieder ausgesprochen werden. Gott - und wir Christen hoffentlich auch - verurteilen solchen Tun! Dank an Herrn Gabriel St¤ngle fuer diese Petition!

gay kindergarten in panaji Goa Indien
Name:    Helmut Knop
Ort:    Aglasterhausen
Datum:    09.01.2014 12:37 Uhr
Text:

Es steht keiner Randgruppe, die mit weniger als mit 1 % in der Bev¶lkerung vorhanden ist zu, zu entscheiden, ob unsere Kinder in Sinne dieser Randgruppe erzogen werden. Mich erinnert die Argumentation der Gruenen zur „nderung der Lehrpl¤ne in vielen Teilen an die P¤dophilen-Diskussion der Gruenen in den 70.- und 80-Jahren, wo unter dem Deckmantel des Kindeswohls und der Freiheit der Gesellschaft tats¤chlich die P¤dophilie straffrei gemacht werden sollte. Helmut Knop
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Name:    Arthur Rausch
Ort:    Kalkar
Datum:    09.01.2014 12:38 Uhr
Text:

Weil mir allgemein die Zukunft der Kinder in Deutschland wichtig ist, denn sie sind genau unsere Zukunft von morgen und genau diese Kinder werden unsere Gesellschaft von morgen ausmachen. Wenn es uns heute nicht gelingen wird die Durchsetzung dieses verdrehten, verdorbenen und Haus Gottes Sicht unzuechtigen Werte Systems und der krankhaften Wertvorstellung unserer Prominenten und hochrangiger Politiker zu stoppen, wird unser Land eindeutig dem Untergang geweiht. Genau so wie es mal mit Sodom und Gomorra geschehen ist.

anbetung des
          heiligen LINGAM

Name:    Daniel J. Hahn
Ort:    Bad Groenenbach
Datum:    09.01.2014 12:49 Uhr
Text:

Es entsteht durch die oeffentliche Debatte um Homosexualit¤t zunehmend der Eindruck, der natuerliche Standard eines heterosexuellen Lebens sei unnormal oder zumindest ueberbewertet und muesse deshalb eine abwertende Angeleichung an andere sexuelle Orientierungen erfahren. Dies widerspricht aber dem Gedanken und dem Sinn von Toleranz. SchlieŸlich besagt Toleranz nicht, daŸ Andersartigkeit der Mehrheit gleichgestellt ist, sondern von dieser Akzeptiert, im Wortsinne von Toleranz, erduldet werden soll. Hier liegt aber genau das Problem der von Menschen wie mir empfunden Homosexuellen-Propaganda: auch wenn von den Protagonisten der Toleranz fuer Homosexuelle, die Normalit¤t dieser sexuellen Orientierung betont wird, zeigt doch die œberbetonung, wie auch der Hype um das Outing Hitzelspergers, daŸ andere sexuelle Orientierungen als die heterosexuelle eben doch nicht normal ist. Hier findet eine Art positive Diskrimminierung statt. SchlieŸlich w¤re die Menschheit nicht mehr existent, wenn andere, als die auf Reproduktion angelegte heterosexuelle Orientierung normal w¤ren. Deshalb geh¶rt das Thema sexuelle Orientierung in den Biologie- und Sexualkundeunterricht, aber nicht als 'mitschwingendes' Thema in den Unterricht allgemein, so wie schon in der DDR die kommunistische Umerziehung in jedem Unterrichtsfach praktiziert werden sollte. Sexualit¤t ist Privatsache und darf deshalb darf nicht ideologisiert werden.
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Name:    Hardy Hoehn
Ort:    Boenen
Datum:    09.01.2014 12:51 Uhr
Text:

Habe einen zehnj¤hrigen Sohn .Ich m¶chte das er als Junge/ Mann Aufw¤chst und nicht als androgynes irgendwas.Ich lehne auch Homosexualit¤t in der –ffentlichkeit ab .Das ist m.E.nicht normal und l¤uft der natuerlichen Evolution entgegen. Was muessen wir denn sonst demn¤chst erwarten ,das der Lehrer in der Pause seinen Hund voegelt ? und alle freuen sich weil es ja sooo normal ist ? Nee Danke ! Da endet meine Toleranz!!!
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Name:    Hermann Albert Kaercher
Ort:    Weingarten
Datum:    09.01.2014 13:01 Uhr
Text:

Unsere junge Generation verliert durch diese voellig unnatuerliche Gleichstellung von sexuellen Abartigkeiten erst recht jegliche Sicherheit im Umgang mit ihrer eigenen Geschlechtlichkeit und deren von ganz normalen Menschen. Es ist heute schon schwer genug fuer junge Menschen, ueber das "ab wann" und dem " mit wem" und "fuer wie lange" ihren sexuellen Beduerfnissen zu entscheiden. Anstatt Kinder mit Anreizen zum Lernen, zur H¶flichkeit, zum Verantwortung tragen in vorbildlicher Art zu bedienen, ueberlassen wir ihnen Denkfelder, die sie total ueberfordern.
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Name:    Frank Ehrlich
Ort:    Sindelfingen
Datum:    09.01.2014 13:05 Uhr
Text:

Ich bin fuer eine offene Kommunikation ueber die unterschiedlichen Sexualit¤ten. Es darf in unserer Gesellschaft keine Diskriminierung stattfinden! Jedoch schiesst dieser Bildungsplan weit ueber dieses Ziel hinaus. Informationen ja, aber nicht zu frueh und nicht indoktrinierend. Diese Kinder sind in der "Orientierungsphase". Die Pubert¤t ist so schon schwierig genug, natuerlich besonders fuer evtl. Schwule und Lesben. Aber man macht jetzt das Aufwachsen ALLER (also die Mehrheit, die Heterosexuellen Kinder!) schwerer. Dieser Plan geht ausserdem von Rechten fuer Lesben und Schwulen aus, die es in der Gesellschaft rechtlich noch gar nicht gibt (wohl "erhoffte „nderung" der Artikel 3 und 6 im Grundgesetzes). So sollen Fakten geschaffen werden, damit diese Rechte sp¤ter existieren. Ebenfalls bin ich emp¶rt ueber die Hetze bzw. Diffamierung der Unterzeichner dieser Petition u.a. im Bericht des SWR. Dagegen sollte man rechtlich vorgehen. Das ist kein Journailsmus, sondern Meinungsmache und geh¶rt sanktioniert! Und dies hat mich erst recht aufgebracht.
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Name:    Maier Arthur
Ort:    73529
Datum:    09.01.2014 13:11 Uhr
Text:

Weil es mir nicht nur um irgendwelche christlichen Werte geht sondern AUCH um den Erhalt der Gesellschaft im natuerlichem Sinne.

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Name:    Lucas Schleich
Ort:    Bruchsal
Datum:    09.01.2014 13:14 Uhr
Text:

Eine Frechheit.!!! Auf was fuer scheiŸ Ideen kommen die gruenen Kinderficker den noch ?!?
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Name:    Christoph Rall
Teichweg 7
Ort:    775382 Althengstett
Tel (0)7142 776010
Datum:    09.01.2014 13:16 Uhr
Text:

Weil ich ueberzeugt bin, dass Homosexualit¤t ver¤nderbar und nicht angeboren ist, wie es z.B. www.  ... strom.de vertritt. Es hat sich gezeigt, dass eine tiefgreifende Ver¤nderung der sexuellen Ausrichtug sehr wohl m¶glich ist. Paulus in R¶mer 1 bezeichnit sie auch als "widernatuerlich", also als nicht sch¶pfungsgem¤Ÿ, da dadurch keine Gott wohlgef¤llige Vermehrung der Menschen m¶glich ist ("seid fruchtbar und mehret euch!" heiŸt es dazu im Sch¶pfungsbericht).
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Name:    Edgar Luz
Ort:    Calw
Datum:    09.01.2014 13:21 Uhr
Text:

Toleranz ist eine Sache - eine andere Ideologisierung mit einem anscheinend neutralen Weltbild, in Sachen Sexualit¤t. Homophobie ist eine Sache - Homosexualit¤t fuer gut, natuerlich und normal zu erkl¤ren eine andere. Erwachsenen mit solchen komplexen Themen konfrontieren ist eine Sache, aber Kinder, die sich in der Orientierungsphase befinden so aufs Glatteis zu fuehren um sie dann alleine zu lassen mit ihren oft konfusen Gefuehlen, das ist eine ganz andere. Zu regieren fuer das Wohl des Volkes ist eine Sache - die Gruenen eine voellig andere!
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Name:    Peter Kist
Ort:    Forchheim
Datum:    09.01.2014 13:32 Uhr
Text:

Der Schutz von Ehe und Familie war einmal Staatsziel. Der schleichende Umbau der staatlichen Grundwerte entspringt kranken Gedankengut, wie es bei den Gruenen leider sehr verbreitet ist
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Name:    Randolf Eichler
Ort:    Kornwestheim
Datum:    09.01.2014 13:56 Uhr
Text:

Die bezeichneten Lebensformen sind fuer mich nach wie vor eine Aberration ( lat. Abweichung, Irrweg) , in jedem Falle auch eine Perversion des Lebensprinzips einer funktionierenden Gruppe, die die Menschheit ja ist. Aus dem Auftraten ¤hnlicher Verhaltensweisen im Tierreich ableiten zu wollen, dass so etwas ."akzeptiert werden muesse", m¶chte aus dem Tolerieren ein Akzeptieren ern¶tigen. Das entspricht dem Wahn "von political correctness", dass jeder Regisseur in seinem Kriminalfilm mindestens einen monstr¶sen œbergewichtigen mitspielen lassen muss, weil es ja "solche Menschen auch gibt" . 2: Hat man schon mal bedacht, wie es den Kindern, die in solchen "LBBT...Q"- Verbindungen aus Eitelkeit und Trotz wie Schosshuendchen "gehalten werden" , seelisch ergeht ? Meine Mami ist ein Mann ....
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Name:    Strunskyy Illya
Ort:    Villingen-Schwenningen
Datum:    09.01.2014 14:01 Uhr
Text:

1. Es ist, obwohl achsoviele "Wissenschafter, Lehrer und P¤dagogen" behapten, dass es natuerlich ist und selbst in der Tierwelt durchaus vorkommt, absolut nicht natuerlich, es ist ein Wahn, denn der Mensch kann sich wirklich viel einbilden. Und Hauptgrund dafuer, dass dieser Wahn der Homosexualit¤t ueberhuapt erst hochkommt ist, weil Menschen sagen das ist normal. Und Kinder lernen es nicht anders. Das ist absolut krank und widernatuerlich! 2. Weil es mir wichtig ist, dass die Gesellschaft nicht mit einem Verst¤ndis fuer Familie und Kultur erhalten bleibt. Viele behaupten, wir wuerden uns weiterentwickeln und neue Erkentnisse gewinnen und das mag vielleicht auch so sein, auf die Wissenschaft bezogen, jedoch entwickeln wir uns geselschaftlich, also sozial zurueck. Wie kann eine so unglaublich unnatuerliche Sache, wie der Geschlechtsverkehr zwischen M¤nnern/Frauen natuerlich sein. Selbst in der Biologie wird das Schluessel-Schloss Prinzip beigebracht. Und man muss wirklich nicht auf den Kopf gefallen sein, um zu erkennen, dass bei der Homosexualit¤t etwas nicht passt!
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Name:    Gisela Wilhelmy
Ort:    Hille
Datum:    09.01.2014 14:04 Uhr
Text:

Es ist absolut wichtig, dass der Bildungsplan ueberarbeitet wird, damit die sexualethtischen Prinzipien fuer Ehe und Familie nicht weiter ausgeh¶hlt werden. Gott/Jesus liebt den Suender, aber er verabscheut die Suende. Aufkl¤rung ist gut, aber gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe zwischen Mann und Frau gleich zu stellen, ist in diesem Falle verwerflich/teuflisch.

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Name:    Thomas Seitz
Ort:    Mahlberg
Datum:    09.01.2014 14:16 Uhr
Text:

Gegen den linksfaschistischen Mainstream!!!

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Name:    Karina Lammert
Ort:    Versmold
Datum:    09.01.2014 14:33 Uhr
Text:

Eine œberbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen, wie z.B. den Homosexuellen, aufzuzeigen und den Fokus darauf zu richten, fuehrt zu zwangsm¤Ÿiger, gedanklicher Besch¤ftigung der Kinder und Jugendlichen mit dem Thema, wodurch sie bewusst in Gedanken in falsche Richtungen gelenkt und damit offensichtlich manipuliert werden, was deren natuerliche Sexualentwicklung st¶ren wird. Eine intensive und ueberm¤Ÿige Besch¤ftigung mit den geplanten Themen ist zudem v¶llig ueberfluessig da man ueberall damit konfrontiert wird. Es besteht keine Diskriminierung der verschiedenen Sexualit¤ten mehr, zumal ich es nicht als sexuelle Orientierung, sondern als erwiesene und belegte psychische St¶rungen bezeichnen m¶chte, in Deutschland mehr, sondern es werden vielmehr die Leute diskriminiert , die sich DAGEGEN ¤uŸern (Bi-, Homo-, Intersexuelle und was sonst noch ins Leben gerufen worden ist). Wir werden bald dahin kommen dass Kinderficker, -sch¤nder und -misshandler, anders will ich das nicht nennen um es noch mehr zu verharmlosen, als es so wie so schon getan wird, gar nicht mehr bestraft werden, sondern dass es als normale sexuelle Orientierung angesehen wird. Es braucht hier, wenn es z.B. um Homosexualit¤t geht, gar nicht von Toleranz gesprochen werden da wir in einem Land leben, in dem es, zumindest in meiner Generation, geschafft wurde Werte, Normen und Grenzen v¶llig abzuschaffen so das die unmoralischen Menschen gar nicht das Recht haben von Toleranz zu reden. Sie wissen nicht mehr was richtig oder falsch ist, leben nach dem worauf sie "Bock" haben, machen sich keine Gedanken ueber irgendetwas und nehmen aus Unwissenheit und Gedanken-Abstumpfung der Medien alles an was ihnen zufliegt, wobei sie zus¤tzlich systematisch von den Medien manipuliert werden. Aufgrund des Wohlstandes ist ihnen langweilig und sie freuen sich wenn sie ihre, durch die Langeweile ausgel¶sten, Frustrationen irgendwo ablassen k¶nnen und nehmen dafuer oft die Leute in ihr Visier die sich aus durchgedachten Gruenden gegen Homosexualit¤t ¤uŸern, ohne tiefer darueber nachzudenken. Es k¶nnen nur Leute tolerant sein, die noch Moral besitzen, die Werte und Normen vertreten und die klare Grenzen haben damit ueberhaupt etwas zugelassen und damit toleriert werden KANN.
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Name:    Christian Hueter
Ort:    Karlsruhe
Datum:    09.01.2014 15:11 Uhr
Text:

Weil die Familie der kleinste wichtigste Zusammenhalt der Menschen ist und zur Familie geh¶ren Vater, Mutter und Kinder. Wir sind gegen eine sexuelle Umerziehung der Gesellschaft. Wie k¶nnen die Menschen Nachkommen haben, wenn Ihr Leben nur noch von Perversit¤t gepr¤gt ist?! - Gott hat zuerst den Mann und dann die Frau geschaffen, dass sie zusammen leben sollen und Nachkommen zeugen sollen. Das m¶chte Gott von den Menschen!

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Name:    Juergen Schlesiger
Ort:    Sauldorf
Datum:    09.01.2014 15:22 Uhr
Text:

Der Sch¶pfer des Universums und dieser Erde hat Adam eine Frau zur Seite gestellt und keinen Mann. In Gottes Wort steht ganz klar, daŸ dem HERRN Homosexualitaet, wie auch viele anderen Abartigkeiten von Sexualit¤t, ein Greuel ist. Der Verfall der Werte in Deutschland muŸ nicht noch von der Politik und deren Vertreter gef¶rdert werden. LaŸt uns fuer unser Land beten, daŸ es zu Gott und seinen Geboten zurueck findet; denn damit hat ER uns Lebenshilfen gegeben, gamit es uns gut geht auf Erden. Ansonsten stehen wir in der Gefahr, daŸ Gottes Gericht ueber unser Land kommt, wie bereits ueber viele andere L¤nder geschehen ...

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Name:    Eric Schmohl
Ort:    Perl
Datum:    09.01.2014 15:39 Uhr
Text:

Das mediale Dauer-Bombardement zu den Regenbogenthemen steht in keinem Verh¤ltnis zum Anteil der betroffenen Bev¶lkerung noch zum Anteil der Bev¶lkerung, die dieses Thema interessiert oder interessieren muss. Offenbar soll das Bombardement nun in der Schule fortgesetzt werden - dem sensibelsten Ort fuer Volkserziehung wussten schon die Propagandisten vor mehr als 70 Jahren....Sexualit¤t ist Privatsache, Toleranz gegenueber Menschen mit homosexuellen Neigungen oder Transgender ist Ehrensache und hat etwas mit gesundem Verstand und guter Allgemeinbildung im weiteren Sinne zu tun. Diese Toleranz nehme ich fuer mich in Anspruch, obwohl ich noch nach klassischen Bildungspl¤nen auf einem altsprachlichen Gymnasium ge-schul-bildet wurde (Abi 87). Schueler aller Schularten sollten lernen mit Ideologen und Ideologien umzugehen, ohne ihnen zu verfallen und das wird bereits Toleranz gegenueber Andersdenkenden f¶rdern. Der Versuch Regenbogenideologie in Bildungs- und Lehrpl¤nen zu implementieren widerspricht in hohem MaŸe freigeistiger Erziehung. Es braucht hier keine pseudo-fortschritliche Neuerung! Erst vor wenigen Wochen erregte der so-(entschuldigend)-genannte "Zeitgeist" der 80er Aufsehen, in dem p¤dophile Lobbygruppen versuchten ueber die politische Arbeit der GRUENEN ihre Ideen zu Sexualit¤t mit Minderj¤hrigen gesellschaftf¤hig zu machen. Heute wird dies als falsch anerkannt. Nun haben wir den Zeitgeist des Regenbogens, und wir tun gut daran, nicht 30 Jahre zu warten, um zu erkennen, dass deren Forderungen zu weit gehen?
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Name:    Werner Hagen

Hauptstr.97 Ort:   73553 Alfdorf
Datum:    09.01.2014 15:42 Uhr
Text:

Homosexualit¤t ist und bleibt nicht natuerlich. Ich kann es nicht fassen, das die perversen Sexualit¤tspraktiken auch noch in der Schule als normal und natuerlich den Kindern nahe gebracht wird.

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Name:    Heiko Klein
Ort:    Karlsruhe
Datum:    09.01.2014 15:48 Uhr
Text:

Nur weil man einer Sache tolerant gegenueber steht, heisst es lange nicht, dass man sie auch gut findet. Evolutionstheoretisch wuerde ich sogar sagen, nur Heterosexualit¤t hat eine Zukunft. Und wir wollen unseren Kindern jetzt etwas anderes beibringen? Ich finde das widernatuerlich und unverantwortlich.
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Name:    Karl-Heinz Ertel
Ort:    Berlin
Datum:    09.01.2014 15:50 Uhr
Text:

Dazu muss man ja wohl keinen Kommentar abgeben! Es wird immer perverser in Deutschland!!!
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Name:    Heiko Kanzinger
Ort:    March
Datum:    09.01.2014 15:57 Uhr
Text:

Weil das nicht natuerlich ist.. Die Menschen werden frueh genug erfahren was sie wollen, man sollte es ihnen nicht noch aufschw¤tzen.
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Name:    Torsten Steinbeck
Ort:    Pommelsbrunn
Datum:    09.01.2014 16:06 Uhr
Text:

Weil ich die Faxen Dicke habe von diesem rotgruenen Idiocrazy in Sachen angeblicher Toleranz ! Arschficken dient weder der Fortpflanzung noch ist es normal.
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Name:    Juliane Schlattner
Ort:    Landsberg
Datum:    09.01.2014 16:06 Uhr
Text:

Homosexualit¤t IST in meinen Augen wieder natuerlich. Das heiŸt nicht , dass sie diskriminiert werden sollten. Aber ich protestiere dagegen, dass Kinder indoktriniert werden sollten.
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Name:    Andre Zelewski
Ort:    Upgant-Schott
Datum:    09.01.2014 16:16 Uhr
Text:

weil ich mich um die armen Lehrer sorge, welche solche falschen und widernatuerlichen Ideologien unseren Kindern beibringen sollen, und weil ich mich um unsere Kinder sorge, welche mit solchem Gift verderbt werden. Gottes Strafe wird furchtbar sein, ich bete fuer euch Frevler , auf daŸ ihr den rechten Pfad wiederfindet
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Name:    Michael Kutscher
Ort:    Karlsruhe
Datum:    09.01.2014 16:29 Uhr
Text:

Homo ist nicht natuerlich sondern krank. Die Menschheit wuerde dadurch aussterben. Und die Frauen waeren stets unbefriedigt. Die Schule soll Wissen vermitteln.
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Name:    Erika Kuehnel
Ort:    Aidlingen
Datum:    09.01.2014 16:39 Uhr
Text:

Wir muessen rechtzeitig eingreifen bevor wir von dem ganzen System ueberrollt werden und dann nichts mehr tun k¶nnen.Es besteht ein zunehmender Werteverfall,wir muessen als Christen verhindern,dass Werte und Ordnungen,die Gott geschaffen hat als veraltet und nicht mehr zeitgem¤Ÿ dargestellt werden,unsere Kinder sollen wissen,wie Gott sich den Menschen gedacht hat;in den Medien wird es ja v¶llig falsch dargestellt:habe erst heute im Internet gelesen,dass die Petitionsbefuerworter nicht wollen,dass man in der Schule ueber Homosexualit¤t redet;fact ist aber,dass man verhindern will,dass Homosexualit¤t als "normal"angesehen wird,dass das nur eine m¶gliche von vielen Formen des Zusammenlebens ist.Natuerlich muŸ man in der Schule u.a.auch ueber Homosexualit¤t reden,aber auch ueber die Folgen von dieser Lebensweise,dass sie von Gott nicht gewollt und geschaffen wurde,wir aber die Menschen,die so empfinden nicht verurteilen,sondern ihnen mit der gleichen N¤chstenliebe begegnen,wie wir allen begegnen sollen,wohl aber unsere Meinung kundtun,dass er Mann und Frau geschaffen hat,damit sie sich auf de Erde vermehren sollen und der Mensch als Ebenbild Gottes zu seiner Ehre leben soll.
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Name:    Viktor Reiter
Ort:    Darmstadt
Datum:    09.01.2014 16:42 Uhr
Text:

Im Klartext: Jeder kann leben wie er will. Diskriminierung sollte keinen Platz in der BRD haben. Abartige Neigungen (zu denen Homosexualit¤t und andere Verirrungen geh¶ren) ist und bleibt was es ist: Suende vor Sch¶pfer. Wir k¶nnen eine Suende nicht gutheissen (den Suender sollten wir aber auch nicht brandmarken). Unsere Kinder duerfen nicht in falscher Toleranz erzogen werden, was abartig ist- soll auch so bezeichnet werden. Schuetzen wir unsere Kinder!
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Name:    Kurt Vetter
Ort:    Welzheim
Datum:    09.01.2014 16:47 Uhr
Text:

Ich bin gegen die Diskriminierung von Menschen mit anderer Lebenseinstellung, und die Aufkl¤rung in der Schule, dass es Menschen gibt, die sich zu anderen Menschen gleichen Geschlechts higezogen fuehlen, ist ok. Das ist ein zeitlicher Aufwand von 15 Minuten. Aber die Belehrung von Schulkindern ueber die Sexualpraktiken (!) wie das Darmbohren etc. und die Aufforderung diese Praktiken als natuerlich zu akzeptieren, ist einfach ekelhaft.
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Name:    Olaf Grohnwald
Ort:    Tuebingen
Datum:    09.01.2014 16:51 Uhr
Text:

Tolerant und offen fuer jeden ScheiŸ sind lediglich einige verwirrte Geister ganz vorne natuerlich die –ko Terroristen und roten Bolschewisten,wir muessen anfangen uns gegen die Parteiendiktatur aufzulehnen und fuer ausnahmslos ALLE die Deutsche Bev¶lkerung betreffenden „nderungen oder Bevorteilung von Minderheiten welche die Allgemeinheit ablehnt durch gesetzlich verpflichtende Volksentscheide zu treffen
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Name:    Micha Ropers
Ort:    Hasenkrug
Datum:    09.01.2014 16:53 Uhr
Text:

Homosexualit¤t ist abnormal, widernatuerlich. Nicht der Mensch ist falsch, sondern sein Handeln. Wenn jeder seine Neigungen ausleben darf, was ist dann mir P¤dophilen ? Die Natur will sich fortpflanzen, bei Homosexuellen ist es gegen die natuerliche Ordnung.

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Name:    Thomas Broda
Ort:    Engelskirchen
Datum:    09.01.2014 17:06 Uhr
Text:

Weil ich dagegen bin, perverse Neigungen als "normal" darzustellen.
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Name:    Oliver Dietrich
Ort:    Oberndorf
Datum:    09.01.2014 17:12 Uhr
Text:

tolerieren ist doch gar kein problem - propagieren dagegen schon. ich setze mich entschieden dagegen zur wehr, eine weltanschauung einiger weniger in der schule zu verallgemeinern. gibt es eigentlich nichts wichtigeres mehr in deutschland, als das sich immer und immer wieder randgruppen als mittelpunkt sehen? ich seh sie f¶rmlich vor mir, die linken batiktuchtr¤gerinen mit ihren bruedern im herzen mit jesuslatschen an den fuessen und verfilzten haaren. die denken dann auch noch allen ernstes, dass die mehrheit der bev¶lkerung sowas gut findet. wie dumm, weltfremd und ohne freunde aus dem wahren leben muss man eigentlich dastehen um sowas anzunehmen?
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Name:    Dietmar Heid

Hauptstraße 2
Ort:  
76777  Neupotz
Tel. (07272) 27 79

Datum:    09.01.2014 17:23 Uhr
Text:

Schrecklich wie die Homo Lobby den Regenbogen miŸbraucht, der uns in Wahrheit an den Bund Gottes mit uns Menschen erinnert, ziemlich dreist und doch sagt es genau das aus, n¤mlich Sie wissen alle daŸ es Gott gibt, aber sie wollen ihn nicht akzeptieren. Nur Gott ist unser Herr sonst niemand und nur er der die Erde und das All erschaffen hat ist die Weisheit, die uns zu leben lehrt, die Weisheit die uns sagt: Der Mann ist fuer die Frau geschaffen und umgekehrt, nur in der Christlichen Ehe kann eine Familie mit Kindern dem Leben gegenueber offen sein. Eine Homoverbindung ist zutiefst im Inneren lebensfeindlich und kann nicht vor Gott bestehen, das zeigt uns auch die Natur. Homoverbindungen sind ein N¤hrboden zahlreicher Krankheiten, ¤uŸere und vorallem Innere, seelisch- geistige. Es ist ein t¤glicher Affront gegen Gott und die Natur, die Gott in uns hineingelegt hat, damit wir in Freude fruchtbar werden und das Leben ein Fest wird, denn wir sind als Abbild Gottes geschaffen und werden einst bei ihm allein Heimat finden. Auch Atheisten und andersgl¤ubige sollten sich darauf vorbereiten mit Gott eine Ewigkeit in Freude zu leben. Homosexualit¤t ist eine Grundluege, genauso wie "Homo Ehe", das ist die Perversion der Natur des Menschen, sie zerst¶rt und kann niemals Grundlage der Vernunft des Menschen sein. Gerade junge Menschen erkennen dies immer mehr und darum duerfen wir niemals zulassen, daŸ wir sch¤dliche Ideologien an unsere Kinder weitergeben. Nicht umsonst ist schwul sein gerade unter jungen Menschen mit Schimpfw¶rtern belegt. Kindermund tut Wahrheit kund heiŸt es in einem uralten Sprichwort. Man kann nicht mit Gewalt die Natur deformieren ohne groŸen Schaden zu nehmen, heute geht es um die –kologie des Menschen. Der Staat hat Schaden von seiner Bev¶lkerung abzuwenden darum bitte ich Sie eindringlich der Homosexualisierung als Erziehung und der falschen Gender Ideologie abzuschw¶ren. Unsere Kinder duerfen nicht noch mehr verdorben werden. Mit freundlichen GrueŸen und Gottes Segen Dietmar Heid, Architekt
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Name:    Tatjana Schmidt
Ort:    Erlenbach
Datum:    09.01.2014 17:27 Uhr
Text:

Ich kann das Wort "Toleranz" nicht mehr h¶ren!!! Mir wird st¤ndig eingedr¤ngt, wer mit wem schl¤ft - ABER ICH WILL ES NICHT WISSEN!!! Warum muss ich fuer normal halten, was offenbar PERVERS ist??? Die Gruenen sind mehr als hirnlos - sie sind unheilbar krank!!!

 
Name:    Viktor Jakobi
Ort:    Ribbesbuettel
Datum:    09.01.2014 17:45 Uhr
Text:

Ich m¶chte das meine Kinder auch kinder bekommen. Die Regenbogen Ideologie schliŸt das aus. Sie ist unnatuerlichen Ursprungs und fuehrt zur moralischen Zerfall der Menschheit und letztendlich zur Aussterben des Volks (egal welchen). Wenn diese Ideologie FuŸ in DE fasst dann werden bald dieses Land Rum¤nier und Bulgaren bewohnen (ich habe nichts gegen diese Volksgruppen). Es bedarf keinen Krieg um ein Land zu erobern es reichen solche Ideologien. Schon heute herrscht in DE Fachkr¤fte Mangel. Ich frage was passiert weiter? Ich glaube an Gott der Himmel und Erde gemacht hat und Er bezeichnet diese Ideologie ganz klar als Suende ....
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Name:    Horst Uhlig
Ort:    Obligado
Datum:    09.01.2014 17:55 Uhr
Text:

ES HAT NICHT NUR MIT CHRISTLICHEN WERTEN ZU TUN, WENN MAN SOLCHEN IRRSINN VERABSCHEUT. DIE REINE LOGK DER GESELLSCHAFT SPRICHT DEUTLICH UND UNMISSVERSTAENDLICH GEGEN ALL DIESE VERRUECKTHEITEN. MEINENTWEGEN KANN EINER HOMO, LSEBISCH, ZOOPHOLOGISCH ODER PAEDOLPHIL SEIN. ABER DANN KIN SEINEM PRIVATEN LEBEN. ICH HABE VIELMMEHR DEN VERTDACHT, DASS DAS DEUTSCHE VOLK AUF DIESE TEUFKISCHE ART UND WEISE AUEGROTTET WERDEN SOLL. WIE SEHT DAS DEN N DEN USA UNSEREM MUSTERLAND DER DEMOKRATIE AUS.
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Name:    Intoleranter Bergtroll
Ort:    Radolfzell
Datum:    09.01.2014 17:59 Uhr
Text:

Weil sie zeigt, dass auch die duemmsten Vorurteile, die vorgestrigsten Ansichten und die hinterw¤ldlerischsten Ideen eine Plattform im Internet finden...und scheinbar auch ein ganzes Stadion voller Dummer!

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Name:    Guenther Hirschmueller
Ort:    Augsburg
Datum:    09.01.2014 18:05 Uhr
Text:

Weil eine Gesellschaft keinen Bestand hat, wenn sie die natuerliche Sch¶pfungsordnung fuer irrelevant h¤lt.
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Name:    Ritter Hans
Ort:    Hanstorf
Datum:    09.01.2014 18:09 Uhr
Text:

Religion und Ideologie MUSS von Kindern ferngehalten werden! Religionen und Ideologien sind die Ausgeburt menschlicher Dummheit und stehen damit antagonistisch einer moralischen und sozialen Gesellschaft FEINDLICH gegenueber. Mich widern die Christen an, die diese Petition auflegten...

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Name:    Christian. Wachtmeister
Ort:    Erndtebrueck
Datum:    09.01.2014 18:21 Uhr
Text:

Wenn wir dieses Thema und damit die angebliche Ausgrenzung [ man darf nicht vergessen es sind einige hohe politische „mter mit M¤nner bestzt worden die Homosexuell leben! ] einer Randgruppe beenden wollen muessen wir uns einfach ueberlegen was im schulischen Unterricht den Kindern gelehrt werden soll. Natuerlich ist es wichtig auch ueber Randgruppen innerhalb der allgemeinen Gesellschaft zu informieren, um ein ganzheitliches Bild zu erzeugen, dennoch sollte die die Grundinformation bei sexuell ungepr¤gten Kindern ein ganz klarer Weg zur Fortpflanzung und die daraus resultierende Weiterentwicklung sein. Denn wollen wir eines nicht vergessen. Man kann zwar Kinder adoptieren, aber gemacht werden sie doch von anderen!
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Name:    Lothar Zecher-Gruber
Ort:    Erftstadt
Datum:    09.01.2014 18:22 Uhr
Text:

Positive Werte duerfen nicht durch links-gruene, schwachsinnige Ideologien vernichtet werden. Kinder sind unser wichtigstes Gut und keine dummen Versuchskaninchen einer verblendeten gruenlinksradikalen Theorie!
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Name:    Kuno Lauinger
Ort:    Karlsruhe
Datum:    09.01.2014 18:25 Uhr
Text:

es ist abartig und unnatuerlich. Gott hat Mann und Frau geschaffen. Und das ist gut so!!
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Name:    Krino Hoogestraat
Ort:    Emden
Datum:    09.01.2014 18:54 Uhr
Text:

Weil wir unter einer Ideologie leiden, in der alles Entartete in den Himmel gehoben wird, wodurch das Normale und Natuerliche fast schon suspekt erscheint.
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Name:    Fabian Guidone
Ort:    Emmendingen
Datum:    09.01.2014 18:56 Uhr
Text:

Gott liebt den Suender aber nicht die Suende.  Die gleichgeschlechtliche Ehe ist eine schwere Suende Freitag, 16. M¤rz 2012, 22:20 Uhr Meine innig geliebte Tochter, der Schmerz und das Leiden Meiner armen Anh¤nger ? die hilflos zusehen muessen, wie neue Gesetze, die Meinen Lehren widersprechen, eingefuehrt werden ? erreichen ein in der Welt noch nie da gewesenes Niveau. Nicht nur muesst ihr die Suende mit ansehen, Kinder, ihr muesst dann auch noch mit ansehen, dass euch die Suende auf eine Weise dargestellt wird, dass ihr gezwungen seid, sie so zu akzeptieren, als ob sie menschlich sei. Ich beziehe Mich insbesondere auf eine bestimmte Suende, n¤mlich auf die gleichgeschlechtliche Ehe, die als ein natuerliches Recht pr¤sentiert wird. Dann wird von euch erwartet, dass ihr diese Abscheulichkeit hinnehmt, da sie vor dem Thron Meines Vaters in einer Kirche stattgefunden hat. Es reicht diesen Leuten nicht, dass die gleichgeschlechtliche Ehe durch die weltlichen Gesetze gestattet wird, sie wollen Gott den Vater auŸerdem noch zwingen, ihnen Seinen Segen zu geben. Aber Er k¶nnte dies niemals tun, weil es in Seinen Augen eine schwerwiegende Suende ist. Wie k¶nnen diese Menschen es wagen, zu denken, dass es akzeptabel sei, diesen abscheulichen Akt in den Kirchen Meines Vaters vorzufuehren? Kinder, Ich liebe jede Seele. Ich liebe die Suender. Ich verabscheue ihre Suenden, aber liebe den Suender. Gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen sind in den Augen Meines Vaters nicht akzeptabel. Betet fuer diese Seelen, denn Ich liebe sie, aber Ich kann ihnen nicht die Gnaden gew¤hren, die sie sich wuenschen. Sie muessen wissen, dass sie ? egal wie sehr sie versuchen, die gleichgeschlechtliche Ehe zu entschuldigen ? nicht berechtigt sind, am heiligen Sakrament der Ehe teilzuhaben. Ein Sakrament muss von Gott kommen. Die Regeln fuer den Empfang der Sakramente muessen aus den Lehren Meines Vaters hervorgehen. Ihr k¶nnt Meinen Vater, Gott den Allerh¶chsten, nicht zwingen, euch Seinen Segen zu geben, oder Ihn zwingen, euch den Zugang zu Seinen heiligen Sakramenten zu gew¤hren, solange sie nicht auf die Art und Weise geachtet werden, wie sie geachtet werden sollten. Die Suende wird jetzt in der Welt als eine gute Sache pr¤sentiert. (...)


Name:    Daniel HinztŽ
Ort:    Hannover
Datum:    09.01.2014 18:59 Uhr
Text:

ich fuehle mich durch LSBTTIQ-Lebensstil bel¤stigt, er kann zuhause gepflegt werden, aber hat nichts in der ¶ffentlichkeit und vorallem nichts in den schulen verloren. soweit ich weiŸ, genieŸen homosexuelle und konsorten fuer ihren lebensstil straffreiheit, was natuerlich richtig und gut ist. aber damit soll es auch genuegen. es gibt ueberhaupt keinen anlass, dieses thema in der ¶ffentlichkeit zu diskutieren. homosexualit¤t in den medien ist fuer mich schon lange zu einem reizwort geworden: wen interessierts? WEN INTERESSIERTS??!! ich fuehle mich mittlerweile als teil einer randgruppe, wenn ich mich gegen auslebung von homosexualit¤t in der ¶ffentlichkeit wehre. besonders ekelhaft ist die uneingeschr¤nkte mediale unterstuetzung, welche sie seit l¤ngerer zeit geniesst. man kann und sollte homosexualit¤t tolerieren, aber das ist immer noch ein meilenweiter unterschied davon, sie zu akzeptieren oder als gesellschaftlich normal darzustellen.
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Name:    Tobias Abendroth
Ort:    G¶ppingen
Datum:    09.01.2014 19:06 Uhr
Text:

Ich habe verstanden, dass die Gruenen eine Poltik betreiben die unsere Gesellschaft zu zersetzen. Das haben die Deutschen nicht verdient. Hierzu geh¶rt die Zerst¶rung der Familie, die staatliche Kinderbetreuung (-erziehung) und vieles Andere mehr. Massive deutschfeindliche Aussagen von Bundespolitikern kommen hinzu. Die Gesellschaft muss sich von den Gruenen befreien, diese maŸen sich an (obgleich unterrepr¤sentiert) die Gesellschaft gegen deren Willen ver¤ndern zu wollen (unertr¤gliche Moralapostel) und sollten erst einmal Ihre skandal¶se p¤dophile Vergangenheit bereinigen. Fuer mich sind die gruenen Gesellschaftsmodelle moralisch verkommen und zielen auf die Vernichtung von Deutschland ab. Ende aus.
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Name:    Egon Sunsamu
Ort:    Frankfurt am Main
Datum:    09.01.2014 19:08 Uhr
Text:

Jeder soll seine, auch andersartige Sexualit¤t im absoluten Privatbereich ausleben. Die teils mit Steuergeldern staatlich gef¶rderte, aggressive Werbung fuer Homosexualit¤t und sonstige Arten sexueller Orientierung ist widerlich! Eine absolute Minderheit will scheinbar mit ueberaus aggressiver Selbstdarstellung ihre Abartigkeit zur anerkannten Norm fuer alle machen. Auf keinen Fall geh¶rt die aufdringliche bunte "Regenbogenerziehung" weder in Kinderg¤rten, noch in Schulen. Beworben und gef¶rdert werden sollen ausschliesslich Lebensarten, die zum weiteren Fortbestand der Gesellschaft beitragen k¶nnen. Homosexualit¤t geh¶rt definitiv nicht dazu.
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Name:    Dieter Bitter
Ort:    Karlsruhe
Datum:    09.01.2014 19:10 Uhr
Text:

Ich empfinde "Homosexualit¤t" pers¶nlich als ekelhaft und abartig. Mir kommt schon jedes Mal das Kotzen, wenn ich sehe, wie sich zwei Gleichgeschlechtliche kuessen. Ganz zu schweigen von dem was sie sonst noch praktizieren. Wenn sie das in Privatr¤umen tun, soll es mir egal sein. Aber in der –ffentlichkeit? Und dann noch so etwas im Schulunterricht? Auch die Bildungspolitik in Baden-Wuerttemberg ist fuer mich ein reines Desaster. Seit Gruen-Rot an der Macht ist hat, sich die Zahl der Sitzenbleiber mehr als verdoppelt. Leider wird mir erst jetzt so richtig klar, dass man die Zukunft unserer Kinder nicht den Gruenen anvertrauen kann. Dummerweise habe ich sie mal mit gew¤hlt (wegen Stuttgart21). Das passiert mir kein 2. Mal
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Name:    Siegfried Schneider
Ort:    Rutesheim
Datum:    09.01.2014 19:12 Uhr
Text:

Diese Petition ist mir wichtig, weil ich zwar andere Lebensformen und Orientierungen toleriere, tw. sogar akzeptiere, aber die Familie (Mann, Frau, Kind/-er) fuer die natuerliche Grundeinheit der Gesellschaft halte (so beschrieben in der Allgemeinen Erkl¤rung der Menschenrechte, Artikel 16, Abschnitt 3) - so sollte dies also Bildungsschwerpunkt sein. Siegfried Schneider, Architekt
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Name:    Leo Banholzer
Ort:    Schramberg
Datum:    09.01.2014 19:17 Uhr
Text:

Homosexualit¤t ist unnatuerlich
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Name:    Hermann Schulz
Ort:    Luebeck
Datum:    09.01.2014 19:22 Uhr
Text:

Schule hat die Aufgabe Bildungsinhalte zu vermitteln. Natuerlich haben die Begriffe Toleranz und die Bedeutung der Wertevielfalt im Zusammenhang mit einer plural und offen verfassten Gesellschaft einen nicht unwesentlichen Stellenwert in diesem Vermittlungsprozess. Dennoch haben die Schule und insbesondere auch die Lehrkr¤fte einen nicht unwesentlichen Anteil an der Vermittlung eines Menschenbildes. Dieses Menschenbild ist in unseren Breitengraden von christlich-humanistischen Werten bestimmt. Nicht zuletzt die Bestimmung der Wuerde des Menschen wurde von diesem geschichtlichen Hintergrund gepr¤gt. Deshalb muss der Toleranzbegriff auch diesem Geschichtspunkt Rechnung tragen k¶nnen. Wenn Lehrkr¤ften per politischem Diktat oktroyiert werden soll, wie sie diese Toleranz zu verstehen und zu vermitteln haben, ueberschreitet der parteipolitisch ausgerichtete Gesetzgeber meines Erachtens die Befugnisse im Zusammenhang mit dem Bildungsauftrag und der p¤dagogischen Verantwortung der Lehrkr¤fte. Jeder Lehrer ist dem Grundgesetz uneingeschr¤nkt verpflichtet. Das sollte an sich als MaŸstab ausreichen, um Menschenwuerde, Toleranz, Gleichheit und soziales Zusammenleben vermitteln zu k¶nnen. Nicht zuletzt sind Lehrkr¤fte hierfuer an staatlichen Hochschulen akademisch ausgebildet worden. Die Installation eines parteipolitischen Programmes und des dazugeh¶rigen Menschenbildes im Bildungsbereich hat an dieser Stelle jedenfalls nichts verloren.
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Name:    Christian B¤rthel
Ort:    Ronneburg
Datum:    09.01.2014 19:31 Uhr
Text:

Der HERR JESUS CHRISTUS sagt: "An ihren Fruechten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?" (Matt. 7:16) - da Mann mit Mann sowie Frau mit Frau keine guten Fruechte - in Form von Kindern - hervorbringen k¶nnen, ist eine Vermittlung solcher Lebensformen gegen die natuerliche Sch¶pfungsordnung und den Kindern eine solche Manipulation und œberstuelpung dieser Ideen nicht zumutbar. Die Seelen der Kinder wuerden dadurch groŸen Schaden nehmen. Lest bitte in der Bibel R¶mer 1:18-32! Gott segne Euch!
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Name:    Florian Stech
Ort:    Schwanau
Datum:    09.01.2014 19:39 Uhr
Text:

Es kann ja wohl nicht sein, dass homosexuelle Propaganda schon in der Schule verbreitet wird! Es ist abartig und unnatuerlich! W¤re es normal, w¤re die Evolution anders verlaufen!
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Name:    Nicht ¶ffentlich
Ort:    Wien
Datum:    09.01.2014 19:43 Uhr
Text:

Kinder haben ein Recht darauf, in der Schule Heterosexualit¤t als normal zu erkennen. Es soll nicht der Eindruck entstehen, als k¶nnte man sich aussuchen, welches Geschlecht oder welche sexuelle Neigung man gerne hat. Kinder haben ein Recht auf einen Vater und eine Mutter. Kinder sollen sich nicht schon in diesem jungen Alter mit Perversit¤ten konfrontieren muessen.
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Name:    Ratsherr Juergen Krueger
Ort:    Duesseldorf
Datum:    09.01.2014 19:43 Uhr
Text:

Der Fortbestand einer Gesellschaft wird ausschlieŸlich von Heterosexuellen gewahrt! W¤hrend jeder verantwortungsbewusste Familienvater - und natuerlich auch Mutter - eine Menge Verantwortung mit der Erziehung seiner Spr¶sslinge auf sich nimmt, verbunden mit bewussten Entbehrungen und finanzielle EinbuŸen, haben Schwule damit nichts zu tun. Sie k¶nnen ihren oftmals egoistischen Lebensstil ohne Ruecksicht auf Andere ausleben. Kann ich alles noch akzeptieren. Ich kann es aber nicht hinnehmen, dass sie Dank einer perfekten Lobby-Arbeit sich auch noch als etwas besonderes ausgeben was es zu schuetzen gilt. Folgender Satz eines Jugendlichen von gestern bringt es zudem auf dem Punkt: "ICH WILL KEINE TUNTE ALS MAMA!" Ich habe dem nichts hinzuzufuegen.

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Name:    Christian Abele
Ort:    Waldenbuch
Datum:    09.01.2014 19:52 Uhr
Text:

F¶rderung der natuerlichen Familie mit eigenen Kindern ist das beste fuer Deutschland. So sollten Kinder in einem gesundem Umfeld aufwachsen. Die Gleichstellung von Schwulen und Lesben mit der Familie kann ich nicht akzeptieren. Es gibt genug gest¶rte Verh¤ltnisse, diese brauchen wir nicht zu Leitprinzipien machen.
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Name:    Walter Martin
Ort:    71101
Datum:    09.01.2014 20:04 Uhr
Text:

Jeder darf so leben wie er m¶chte. Aber ich m¶chte nach meiner christlichen Einstellung daran festhalten, dass es nur eine Ehe zwischen Mann und Frau geben darf, denn die Familie ist die natuerliche Kernzelle unserer Gesellschaft und muss geschuetzt werden. Dies hat oberste Priorit¤t und muss auch in den Schulen so vermittelt werden.

Kennen Sie einen dieser Gottlosen Gesellen, die im Namen Gottes Hass schueren ? 
Wahrscheinlich, dass Sie ihn im Park oder Darkroom treffen koennen....

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